| Bürger gegen Sammelgarage | 1:09 PM, Nov 07 2011 |
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Lohfelden. „Zukunftsfähig bauen, umweltgerecht mobil sein und gesund leben“ – ausgesprochen plakativ wirbt die Gemeinde Lohfelden um Bauherren für die Passivhaussiedlung, die zwischen Holzweg und Eschweger Straße entstehen soll. Die Grobplanung für den dritten und letzten Bauabschnitt im Neubaugebiet Lindenberg wurde jetzt im Rahmen einer Bürgerbeteiligung im Bürgerhaus vorgestellt. Der Passivhausstandard der rund 60 vorgesehenen Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser und das Wohnen im Grünen stießen bei den 250 Besuchern auf grundsätzliche Zustimmung. Nicht einverstanden sind die künftigen Bauherren allerdings mit Teilen des Mobilitätskonzeptes, das Sammelgaragen an den Zufahrtstraßen und damit den Verzicht auf das Auto am Haus vorsieht. Weiterlesen |
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| Ja zu Solar-Genossenschaften | 1:11 PM, Nov 04 2011 |
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Lohfelden. Die SPD will möglichst viele Bürger der Gemeinde Lohfelden am Ausbau regenerativer Energien beteiligen. Der jetzt im Parlament vorgestellte Plan: Die Gemeindeverwaltung soll die Gründung von Wind- oder Solarenergiegenossenschaften vorbereiten, damit Bürgern, die nicht über geeignete Flächen oder ausreichend Geld verfügen, sich beteiligen können. Gemeinsam investieren: Die Gemeinde Lohfelden will die Gründung von örtliche Genossenschaften unterstützen, die Solaranlagen wie diese oder auch Windkraftanlagen errichten. Archivfoto: nh |
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| Hitzige Diskussion über Kostenbeteiligung | 1:12 PM, Sep 30 2011 |
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Lohfelden. Die Sanierung des Hallenbads an der Regenbogenschule in Lohfelden wird teurer als erwartet. 826 000 Euro hatte die Gemeinde Lohfelden dem Landkreis Kassel vor einem Jahr als Kostenbeteiligung für die Generalsanierung des Schwimmbades zugesagt. Jetzt hat der Kreis einen Nachschlag von 63 750 Euro angefordert, weil unvorhersehbare Schäden an der baulichen Konstruktion des Gebäudes zusätzlich behoben werden mussten. Der Beteiligungswunsch des Schulträgers löste in der Sitzung der Gemeindevertretung Lohfelden am Donnerstag teilweise heftige Reaktionen aus. „Der Schwarze Peter liegt nicht bei uns“, sagte Birgit Kaiser-Wirz (CDU). Der Landkreis habe das Hallenbad „vergammeln“ lassen und müsse selbst für die Sanierung aufkommen. Schließlich zahle man eine Schulumlage, sagte die Gemeindevertreterin. Auch Tobias Geismann empfindet die Mehrkosten als ärgerlich. In der Generalsanierung liege jedoch eine große Chance, sagte der SPD-Sprecher, weil das Lehrschwimmbad so für Lohfelden und für die Vereinsarbeit der DLRG erhalten bleibe. Bürgermeister Michael Reuter (SPD) warb für die Kostenübernahme. Das Geld sei für die Schwimmausbildung der Kinder und die Körperertüchtigung erwachsener Einwohner gut angelegt. Bei der Sanierung älterer Gebäude könne man selten eine Kostengarantie abgeben, sagte der Verwaltungschef. Bernd Hirdes (SPD) bezeichnete das Verhalten der CDU als vereinsfeindlich. Diesen Vorwurf wies Birgit Kaiser-Wirz zurück. Am Ende stimmte das Parlament der zusätzlichen Kostenbeteiligung für die Schwimmbadsanierung mit den Stimmen der SPD, der Unabhängigen Liste (U2L) und Teilen der Grünen-Fraktion zu. (ppw) Archivfoto: Koch |
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| SPD billigt Stromvertrag | 1:13 PM, Aug 26 2011 |
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Lohfelden. Die Gemeinde Lohfelden wird sich an einem gemeinsamen Versorgungswerk von 24 Kreiskommunen und der Eon Mitte AG zum Betrieb der örtlichen Stromnetze beteiligen. Das hat das Gemeindeparlament in seiner Sitzung am Donnerstagabend allein mit den Stimmen der SPD beschlossen. Die Opposition aus CDU, Grünen und U2L lehnen das Vorhaben strikt ab und votierten gegen den Antrag (eine Enthaltung). Vorausgegangen war eine mehr als zweistündige kontroverse Diskussion. Hart in der Sache, aber fair im Ton vertraten die vier Fraktionen ihre unterschiedlichen Positionen. Die Opposition brachte einen gemeinsamen Antrag ein mit der Forderung, die Entscheidung auf Ende 2012 zu vertagen, konnte sich damit aber nicht durchsetzen. Weiterlesen |
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| Entscheidung über Zukunft des Stromnetzes in Lohfelden | 1:15 PM, Jul 14 2011 |
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Lohfelden. Im Lohfeldener Parlament formiert sich Widerstand gegen eine schnelle Entscheidung über die Zukunft des örtlichen Stromnetzes. In einem gemeinsamen Antrag fordert die Opposition aus CDU, Grünen und der Fraktion U2L, zum gegenwärtigen Zeitpunkt weder ein neues Konzessionsverfahren einzuleiten, noch eine Entscheidung über eine Beteiligung an einem gemeinsamen Versorgungswerk der Landkreis-Kommunen und des Energieversorgers Eon Mitte zu treffen.
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