| Pressemitteilung zur Vakanz der Schulleiterstelle an der Söhre Schule | Jan 20 2012, 9:36 AM |
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Dass der ehemalige Leiter der Söhre Schule, Herr Dr. Hopf, im Januar 2011 in den Ruhestand gehen würde, stellt eine Tatsache dar, die allen Verantwortlichen schon seit Jahren bekannt war. Dass die Stelle dann seitens des Kultusministeriums zwei Mal ausgeschrieben werden musste, weil sich in der 1. Runde keine Bewerber fanden und am Ende der 2. Runde nun das Ergebnis einer Konkurrentenklage stehe, was zu einer Zeitverzögerung bei der Besetzung führe, sei zwar ärgerlich aber das gute Recht eines nicht berücksichtigten Bewerbers, so Christoph Hollstein, CDU Vorsitzender und Birgit Kaiser-Wirz, Fraktionsvorsitzende der CDU aus Lohfelden.
Zur Zeit wird die Schule vom stellvertretenden Schulleiter, Herrn Michel geleitet, der das eigentliche Pensionsalter überschritten hat, mittlerweile 67 Jahre alt ist und zum 1. August 2012 nun auch seinen wohlverdienten Ruhestand antreten soll. „Die Möglichkeit die Dienstzeit von Herrn Michel, möge er noch so fit und engagiert sein, wiederum zu verlängern sehen wir kritisch.
Es ist nicht nachvollziehbar, dass eine Reihe von SPD Politikern aus unserer Region sich für die Weiterbeschäftigung sogar über das 67. Lebensjahr hinaus einsetzen, wo doch erst im Dezember 2011 die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 verurteilt und angekündigt hat, die SPD werde einen Gesetzesentwurf zur Aussetzung dieser Regelung vorlegen. Bei uns vor Ort wird anscheinend mit einem anderen Maß gemessen und sogar eine Beschäftigung nach dem 67. Lebensjahr für gut befunden “, argumentieren Hollstein und Kaiser-Wirz.
Sie sind der Auffassung, dass selbst, wenn Herr Michel in den Ruhestand gehe, ein ordnungsgemäßer Schulbetrieb gewährleistet sein müsse, da die Schulleitung der Söhre Schule aus einem Team von insgesamt 7 Lehrkräfte bestehe. Bei allem Respekt vor der Arbeit die die Lehrkräfte leisten, so müsse es dennoch möglich sein die Vakanzen im Leitungsteam für eine befristete Zeit intern zu überbrücken.
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